Dienstag, 21. April 2015
Samstag, 18. April 2015
Pascal zu Besuch: Zur Abwechslung Ritterlich!!
Die Burg Himeji ist ein Weiteres der zahlreichen Weltkultur-Erben Japans. Erbaut wurde sie Mitte 14. Jahrhundert von Norimura Akamutsu, der zu dieser Zeit die Region um Himeji beherrschte. Im 16. Jahrhundert wurde sie von Hideyoshi Toyotomi übernommen und weiter ausgebaut. Von diesem Moment an sah man sie als uneinnehmbare Festung an. Die Burg spielte nicht nur während der Sengoku Periode, sondern auch während der Zeit des Tokugawa-Shogunats eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung des Kräftegleichgewichts.
Da Himeji-jou weder den Inner-Japan Kriegen noch dem 2. Weltkrieg zum Opfer gefallen ist, kann man sie selbst heute noch in ihrem einwandfreiem Originalzustand bewundern. Zudem kehrte sie nach der fünfjährigen Restauration in den Jahren 2010-2015 zu ihrem alten Glanz zurück und kann ihren Spitznamen "Weisse Reiher Burg" wieder mit Würde tragen. Dieser wurde von den weissen Plasterwänden der Anlage abgeleitet, welche das hölzerne Innenkonstrukt der Festung vor Feuer bewahrten.
Hier verbrachte ich, in Begleitung von Selina, meinen letzten gemeinsamen Tag mit Pascal. Deswegen dachte ich mir: Zum Schluss nochmal eine Bombe :-) Diese ist leider etwas früh geplatzt. Denn trotz oder gerade wegen dem wunderschönen Wetter, war das Areal mit Touristen überschwemmt. Mit anderen Worten wir verbrachten den Tag hauptsächlich damit in der Schlange zu stehen. Natürlich sorgten wir für genug Eigenunterhaltung, dennoch hatte ich mir etwas anders vorgestellt. Trotzdem kann ich rückblickend sagen, dass wir viel Spass zusammen hatten.
Samurai-liche Grüsse
Bye Bye Pascal :-)
| Mit dem Maskotchen vor der Burg :-) |
Da Himeji-jou weder den Inner-Japan Kriegen noch dem 2. Weltkrieg zum Opfer gefallen ist, kann man sie selbst heute noch in ihrem einwandfreiem Originalzustand bewundern. Zudem kehrte sie nach der fünfjährigen Restauration in den Jahren 2010-2015 zu ihrem alten Glanz zurück und kann ihren Spitznamen "Weisse Reiher Burg" wieder mit Würde tragen. Dieser wurde von den weissen Plasterwänden der Anlage abgeleitet, welche das hölzerne Innenkonstrukt der Festung vor Feuer bewahrten.
| Während dem Schlange stehen, hatten wir genügend Zeit uns anderwertig zu beschäftigen- |
| Hier lief es noch, bald würden wir uns die Beine in den Boden stehen... |
| Ablenkung gefunden: Wunderschöne Blumen am Wegesrand |
Hier verbrachte ich, in Begleitung von Selina, meinen letzten gemeinsamen Tag mit Pascal. Deswegen dachte ich mir: Zum Schluss nochmal eine Bombe :-) Diese ist leider etwas früh geplatzt. Denn trotz oder gerade wegen dem wunderschönen Wetter, war das Areal mit Touristen überschwemmt. Mit anderen Worten wir verbrachten den Tag hauptsächlich damit in der Schlange zu stehen. Natürlich sorgten wir für genug Eigenunterhaltung, dennoch hatte ich mir etwas anders vorgestellt. Trotzdem kann ich rückblickend sagen, dass wir viel Spass zusammen hatten.
Samurai-liche Grüsse
Bye Bye Pascal :-)
| Da zeigt mir jemand die Zähne :-) |
| In den letzten 400 Jahren hat sich nichts an diesen Innenräumen geändert. Nicht einmal moderene Technik wurde hinzugefügt... |
| Stolz steht er vor der uneinnehmbaren Festung. |
Dienstag, 14. April 2015
Sonntag, 12. April 2015
Pascal zu Besuch: Die Leiter in den Himmel
In ganz Japan gibt es nur drei Gebiete, die den Namen "die schönsten Landschaften" tragen dürfen. Nach Miyajima und Matsushima kam ich nun auch endlich in den Genuss der letzten der drei legänderen Aussichten: Amano Hashi Date.
Das besondere Merkmal von Amano Hashi Date ist die 3 km lange Sandbar, die das eine Ende der Miyazu Bucht mit dem anderen verbindet.Wenn man sie aus der Höhe betrachtet, soll sie wie eine Leiter in den Himmel wirken. Diese Ansicht kann man von zwei Plätzen aus bewundern.
Amano Hashi Date View Land liegt direkt über dem gleichnahmigen Ort und ist innerhalb von 10 Minuten vom Bahnhof aus zu erreichen. Keine Sorge, für alle, die sich nicht fit genug fühlen den Berg zu erklimmen, gibt es auch die Möglichkeit die Gondel zu nehmen.
Der zweiten Aussichtspunkt, der Kasamatsu Park, liegt in Fuchu, welches am anderen Ende der Bucht liegt. Man kann entweder mit der Fähre übersetzen oder die Sandbar überqueren. Auch hier findet sich eine Seilbahn und eine Gondel. Im Kasamatsu Park befindet sich ebenfalls der Nariaiji Tempel, den man gegen einen Aufpreis schnell und einfach mit dem Bus besuchen kann.
Landschaftliche Grüsse
Danke für die Kommentare
| Zusammen mit Selina und Mia besuchte ich im November letzten Jahres die Insel Miyajima |
| Auf meiner Reise mit Selina im Februar legten wir einen kleinen Stop bei Matsushima ein, um die inselreiche Landschaft zu geniessen. |
Das besondere Merkmal von Amano Hashi Date ist die 3 km lange Sandbar, die das eine Ende der Miyazu Bucht mit dem anderen verbindet.Wenn man sie aus der Höhe betrachtet, soll sie wie eine Leiter in den Himmel wirken. Diese Ansicht kann man von zwei Plätzen aus bewundern.
| Wir begannen unseren Tagesausflug in Amano Hashi Date in diesem kleinen Schrein, den wir durchqueren mussten um zur Sandbar zu gelangen. |
| Bild Pascal: Was ist hier ungewöhnlich? ... Ach richtig, sind japanische Brücken normalerweise nicht Rot?! |
| Unser Beach-Mädel strahlend an der Beach |
Amano Hashi Date View Land liegt direkt über dem gleichnahmigen Ort und ist innerhalb von 10 Minuten vom Bahnhof aus zu erreichen. Keine Sorge, für alle, die sich nicht fit genug fühlen den Berg zu erklimmen, gibt es auch die Möglichkeit die Gondel zu nehmen.
| Auf dem Weg über die Sandbar konnten wir es uns einfach nicht verkneifen Blödsinn zu machen. Hier Pascal, ganz schick in seiner Modelpose :-) |
| Hui, was haben wir denn hier gefunden? Ein hohler Baumstamm, da kommt man doch gleich auf ein paar Ideen |
![]() |
| Bild Selina: Hilfe!! Die Holzwürmer kommen aus ihren Löchern :-) |
Der zweiten Aussichtspunkt, der Kasamatsu Park, liegt in Fuchu, welches am anderen Ende der Bucht liegt. Man kann entweder mit der Fähre übersetzen oder die Sandbar überqueren. Auch hier findet sich eine Seilbahn und eine Gondel. Im Kasamatsu Park befindet sich ebenfalls der Nariaiji Tempel, den man gegen einen Aufpreis schnell und einfach mit dem Bus besuchen kann.
Landschaftliche Grüsse
Danke für die Kommentare
| Und mit der Seilbahn gings bergauf. |
| Keine Gurte dafür aber ein hilfreiches Schild :-) |
| Die korrekte Weise die Sandbar zu betrachten, mit dem Kopf zwischen den Beinen. Und das ist kein Witz!! |
| Bild Pascal: Ich möchte auch eine Kamera mit Panorama-Funktion... |
| Zuletzt ein Gruppenfoto :-) |
Samstag, 11. April 2015
Pascal zu Besuch: Witz und Wandern
Nachdem der Versuch Yoshino zu bewundern kläglich gescheitert war, wagte ich mich an diesem Wochenende an einen der anderen Tempelberge des UNESCO Welterbe. Kurama befindet sich ganz in der Nähe von Kyoto und ist von der Demachiyanagi Station in gut einer halben Stunde mit der Eizan Railway erreichbar. Bevor wir jedoch in diesen Zug einstiegen, assen wir in meinem Lieblingsrestaurant zu Mittag, welches sich gleich neben dem Bahnhof befand. Zu viel gegessen und der Kommentar "Ich bin so rund, du kannst mich gleich rollen!", reichten Pascal um mich den ganzen Tag aufzuziehen. Keine Sorge, ich war so lieb und gab alles doppelt zurück :-)
Der Legende nach beherbergt Kurama unzählige geflügelten Dämonen, welche im japanischen Sprachgebrauch als Tengu bezeichnet werden. Vom Ersten wird man gleich begrüsst, sobald man aus dem Zug steigt und in Richtung Pilgerpfade läuft. Ansonsten bekamen wir leider keinen mehr zu Gesicht. Dafür gab es aber Einhörnchen und rote Blumen.
Die Wanderung auf den Pilgerpfaden dauerte an die 3 Stunden. Da es in der letzten Woche viel geregnet hatte, waren die Wege mit Matsch überzogen. Für mich kein Problem. Es war allerdings sehr amüsant Pascal dabei zu beobachten wie er dem Match versuchte auszuweichen. In dieser Hinsicht ist er wohl sogar weiblicher als ich ;-) Neben Dreck, Wurzeln und Bäumen sahen wir auf unserer Reise durch die Wälder gelegentlich die verstreuten Gebäude des Kurama Tempels. Da die Wanderung insich nicht viel zu bieten hatte, sorgten wir für Eigenunterhaltung. Was bei mir zu vielen derben Sprüchen führte und bei Pascal zu versteckten Blitzattacken, die ziemlich gut sassen. Autsch T-T (Naja, ich habs verdient)
Nach einem kurzen Abstecher in den Kizune Schrein am Ende der Pilgerpfade, fuhren wir zurück nach Kyoto, wo wir uns ein abendliches Desser im Papa Joe's gönnten. Wie immer war die Athmosphäre toll und die Cheese Cakes noch besser. Und somit endete unser Tag.
Witzige Grüsse
Danke für die Kommentare
| Bild Pascal: Der geflügelte Tengu. Jemand sollte mal seine Nase putztem. Es haben zu viele Vögel darauf gesessen... |
| Vor dem Aufstieg noch ein Bild, damit wir wenigstens sagen können: Es gab ein gutes :-) |
| Schon klettern wir die ersten Treppen hoch... Hier waren sie noch aus Stein. |
Der Legende nach beherbergt Kurama unzählige geflügelten Dämonen, welche im japanischen Sprachgebrauch als Tengu bezeichnet werden. Vom Ersten wird man gleich begrüsst, sobald man aus dem Zug steigt und in Richtung Pilgerpfade läuft. Ansonsten bekamen wir leider keinen mehr zu Gesicht. Dafür gab es aber Einhörnchen und rote Blumen.
| Nach einerm kleinen Zwischenhalt beim Haupttempel, ging es weiter. Langsam aber sicher kamen wir in eine schlammige Gegend. |
| Was uns aber nicht davon abhielt Blödsin zu machen. |
| Diese Blumen begleiteten uns auf dem ganzen Weg. Wir waren Feuer und Flamme sie in jeglicher Form zu fotografieren. |
Die Wanderung auf den Pilgerpfaden dauerte an die 3 Stunden. Da es in der letzten Woche viel geregnet hatte, waren die Wege mit Matsch überzogen. Für mich kein Problem. Es war allerdings sehr amüsant Pascal dabei zu beobachten wie er dem Match versuchte auszuweichen. In dieser Hinsicht ist er wohl sogar weiblicher als ich ;-) Neben Dreck, Wurzeln und Bäumen sahen wir auf unserer Reise durch die Wälder gelegentlich die verstreuten Gebäude des Kurama Tempels. Da die Wanderung insich nicht viel zu bieten hatte, sorgten wir für Eigenunterhaltung. Was bei mir zu vielen derben Sprüchen führte und bei Pascal zu versteckten Blitzattacken, die ziemlich gut sassen. Autsch T-T (Naja, ich habs verdient)
| Pascal... Ich glaub, du hast da was falsch verstanden...?! |
| Noch ein paar Meter, dann haben wirs geschafft. |
| Auf der Bergspitze fand man diese Bäume. Die Wrzeln waren echt ein Highlight. Frage: Wer findet mich? |
Nach einem kurzen Abstecher in den Kizune Schrein am Ende der Pilgerpfade, fuhren wir zurück nach Kyoto, wo wir uns ein abendliches Desser im Papa Joe's gönnten. Wie immer war die Athmosphäre toll und die Cheese Cakes noch besser. Und somit endete unser Tag.
Witzige Grüsse
Danke für die Kommentare
| Alles wieder runter. Meine Lieblingsstrecke: Ich hörte Pascal jedes Mal quietschen, wenn er wieder einmal im Schlamm stand. |
| Abstecher zum Kifune-Schein |
| Ja, ich heute mit Piggy Tail. Dafür wirkte ich nicht so alt und durfte mich kindischer benehmen. Zu Pascals Leidwesen... |
| Zum Abschluss gab es nochmals ein Bild. Trotz 3 Stunden wandern, sahen wir noch fit und munter aus :) Äusserlich... |
Dienstag, 7. April 2015
Montag, 6. April 2015
Pascal zu Besuch: Der Tag fällt ins Wasser
An meinem letzten Ferientag plante ich zusammen mit Leene und Pascal nach Yoshino zu gehen. Yoshino liegt in der Nara-Präfektur und gehört neben Kurama und Koyasan zu den "Sacred Sites and Pilgrimage Routes in the Kii Mountain Range" des UNESCO Welterbe. Seine Beliebtheit rührt aber nicht nur an seinem Status als Tempelberg. Auf Yoshino befinden sich an die 30'000 Sakura, die den Berg jeden Frühling in ein rosarotes Blütenmeer verwandeln. Für Japaner, die es lieben unter diesen Bäumen zu Picnic'en und zu Trinken, ein wahres Paradies.
Diesen Anblick geniessen zu können war seit Langem einer meiner Wünsche. Doch dieser ist bis jetzt nicht in Erfüllung gegangen, da ich während der Zugfahrt von einer Migräne überrollt wurde. So entschieden Leene und ich wieder zurück nach Hause zu gehen. Und Pascal, der bereits am Yoshino Bahnhof auf uns wartete, erkundete alleine die Pilgerwege zu den Tempeln hinauf.
Kränkliche Grüsse
Danke für die Kommentare
Diesen Anblick geniessen zu können war seit Langem einer meiner Wünsche. Doch dieser ist bis jetzt nicht in Erfüllung gegangen, da ich während der Zugfahrt von einer Migräne überrollt wurde. So entschieden Leene und ich wieder zurück nach Hause zu gehen. Und Pascal, der bereits am Yoshino Bahnhof auf uns wartete, erkundete alleine die Pilgerwege zu den Tempeln hinauf.
Kränkliche Grüsse
Danke für die Kommentare
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